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rasch
sicher
schonend

Zentrum für ambulantes Operieren

im Kompetenzcenter Gesundheit St. Stephan Wels

Mit dem Zentrum für Ambulantes Operieren bieten wir Ihnen eine zeitgemäße und einzigartige Möglichkeit für operative Eingiffe durch den Arzt Ihres Vertrauens aus unserem Team. Sie genießen bei uns die Kombination aus chirurgischer Erfahrung und aktuellsten Operationstechniken. Abgerundet mit einem minimalen Einsatz modernster Medikamente und einer persönlichen Betreuung von ausgezeichneten Ärzten im Bereich Schmerz- und Intensivmedizin, steht Ihrer raschen Regeneration und Heimreise nichts im Weg!

Sollten Sie dennoch ein paar Tage zum Ausspannen und Regenerieren in direkter Nähe zu unserem Ärzteteam verbringen wollen, bieten wir Ihnen gerne ein komfortables Zimmer im hauseigenen Hotel an.

Jeder Einzelne von unserem erfahrenen Team aus Ärzten und diplomierten Pflegepersonal wird sich persönlich bemühen, Ihren Aufenthalt bestmöglich zu gestalten.

Ihre Vorteile:
  • höchste Hygienestandards
  • keine Krankenhauskeime
  • kurze Aufenthaltsdauer – geringere Kosten
  • rasche Termine
  • schonende und sichere Narkose
  • Wohlbefinden nach der OP durch raschen, schonenden Abbau der Narkosemittel
  • persönliche Betreuung
Unsere Fachrichtungen:
  • Orthopädie/Unfallchirurgie
  • Allgemeinchirurgie/Venenchirurgie
  • Gynäkologie
  • HNO
  • Kieferchirurgie
  • Rekonstruktive & Plastische Chirurgie
  • Interventionelle Radiologie

Unsere Fachrichtungen im Detail

Orthopädie Eingriffe:

OP bei Carpaltunnelsyndrom/CTS:

Das Carpal-Tunnel-Syndrom oder CTS ist eine Einengung des Handmittelnervs (Nervus medianus) im Bereich der Handwurzel. Dort zieht der Nerv zusammen mit den Beugesehenen durch einen Tunnel. Dieser Tunnel wird von den Handwurzelknochen und einem ca. 2-4cm breiten Band (Retinaculum flexorum) begrenzt.

Symptome:
Taubheitsgefühl, Kribbeln, Einschlafen oder Schmerzen im Bereich des Daumens als auch Zeige-, Mittel- und dem Mittelfinger zugewandte Hälfte des Ringfingers.
Häufig nachts, oder bei länger anhaltender gleicher Stellung der Hand (z.B. beim Autofahren)

Diagnose:
Klinische Untersuchung
Elektrophysiologische Messungen durch Neurologen
Ultraschall

Operationsmethode:
Über einen ca. 4cm langen Schnitt an der Handwurzel wird der Nervus medianus aus seiner Einklemmung befreit indem das Band (Retinaculum flexorum) durchtrennt wird.

Narkose: Sedoanalgesie, Auf Wunsch Lokalanästhesie
Dauer des Eingriffes: 20 min, Nach Sedoanalgesie 1 h Aufwachraum
Schmerzen nach dem Eingriff: gering
Krankenstand: ja nach körperlicher Beanspruchung 2 Wochen oder mehr
Sport: nach 4-6 Wochen
Narbenbildung: ca. 4 cm lange Narbe an der Handwurzel
Nach der Operation: Fadenentfernung nach 10 Tagen, Die Finger sollten Bereits nach der Operation immer wieder leicht bewegt werden

OP bei Dupytrensche Kontraktur

Die Dupuytren-Kontraktur entsteht durch Fibrose und Schrumpfung der Hohlhandsehnenplatte. Dadurch verlieren die Patienten die Fähigkeit die Finger zu strecken.

Symptome:
Knotenartige Verdickung in der Hohlhand (vor allem 4. Und 5. Fingerstrahl)
Strangförmige Veränderung in der Hohlhand (vor allem 4. Und 5. Fingerstrahl)
Fixierung der Finger in Beugehaltung
Schmerzen bei fortgeschrittenem Stadium

Diagnose:
Eingehende klinische Untersuchung völlig ausreichend. In seltenen Fällen MRT oder Ultraschall um andere Tumoren oder andere Erkrankungen auszuschließen.

Operationsmethode:
Die rein symptomatische Therapie umfasst die operative Resektion der betroffenen Fascienanteile über einen, oder mehrere Schnitte (je nach Ausdehnungsgrad) in der Hohlhand.

Narkose: Vollnarkose
Dauer des Eingriffes: Je nach Ausdehnungsgrad ab 30 min aufwärts
Schmerzen nach dem Eingriff: gering bis mäßig
Krankenstand: mindestens 4 Wochen
Sport: nach 6 Wochen
Narbenbildung: Je nach operativer Schnittführung
Nach der Operation: Ruhigstellung bis zur Nahtentfernung nach 10 Tagen, danach Ergotherapie

HNO Eingriffe:

FESS (endoskopische Nasennebenhöhlen-OP)

Bei einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen (Kiefer-, Stirn-, Keilbeinhöhle, Siebbeinzellen) kann die Nasenatmung dauerhaft behindert sein und vermehrt Sekret gebildet werden. Auch gutartige vergrößerte Polypen können zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen führen. Die Folge ist verstärkte Mundatmung und diese führt zu gehäuften Entzündungen des Halses und der tieferen Atemwege als auch zu Entzündungen der Ohren, Höhrproblemen, chronischem Kopfschmerz, massive Verschleimung und Eiterung.

Symptome:
Dauerhaft behinderte Nasenatmung
Chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen
Gehäufte AtemwegsinfekteHäufige
Entzündungen der Ohren
Kopfschmerzen
Gestörte Riechfunktion
Vermehrtes Sekret/Schleim/Eiter
Schnarchen
Asthma bronchiale

Diagnose:
Klinische Untersuchung
Endoskopie (Nasenspiegelung)
CT
Allergietest

Operationsmethode:
Bei der Functional Endoscopic endonasal Sinus Surgery (FESS) werden mit Hilfe eines Endoskops vergrößerte Polypen und chronisch veränderte Schleimhautanteile aus den Nasennebenhöhlen entfernt. Somit werden die natürlichen Ausführungsgänge der Nebenhöhlen erweitert, damit mehr Luft in die Nebenhöhlen gelangt und eitriges Sekret abfließen kann. Damit wird der Selbstheilungsprozess eingeleitet. Hier kann entweder eine Nasennebenhöhle oder mehrere Nasennebenhöhlen gleichzeitig operiert werden. Der operative Zugang erfolgt über die Nase, es entsteht keine sichtbare Narbe.

Narkose: Vollnarkose
Dauer des Eingriffes: 1-1,5 Stunden
Schmerzen nach dem Eingriff: gering bis mäßig
Krankenstand: 14 Tage
Sport: nach 21 Tagen
Narbenbildung: keine, keine Schwellung der äußeren Nase und des Gesichtsbereiches
Nach der Operation: keine Bewegungen oder Tätigkeiten, die zu Erhöhung des Blutdruckes führen (schweres Heben, Bücken, schwere körperliche Arbeit)
Keine Tätigkeiten, die die Blutgefäße erweitern (heiße Bäder, Sauna, Dampfbad, Sonnenbäder)

Wichtig für den Behandlungserfolg: Die konsequente Nachbehandlung durch den HNO-Arzt

OP bei Verkrümmung der Nasenscheidewand (Septumdeviation)

Bei einer Verkrümmung bzw. seitlichen Verlagerung der Nasenscheidewand (Septumdeviation) kann die Nasenatmung dauerhaft behindert sein. Diese Verkrümmung kann angeboren oder unfallbedingt erworben sein. Die Folge ist verstärkte Mundatmung und diese führt zu gehäuften Entzündungen des Halses und der tieferen Atemwege als auch zu Entzündungen der Ohren, Höhrproblemen, oder chronischem Kopfschmerz.

Symptome:
Dauerhaft behinderte Nasenatmung
Chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen
Gehäufte Atemwegsinfekte
Schnarchen
Schlafstörungen
Verminderte Leistungsfähigkeit
Häufige Entzündungen der Ohren
Kopfschmerzen
Gestörte Riechfunktion

Diagnose:
Klinische Untersuchung
Endoskopie (Nasenspiegelung)
CT
Nasennebenhöhlenröntgen
Allergietest

Operationsmethode:
Bei der Septumplastik werden verbogene knorpelige Anteile der Nasenscheidewand sparsam entfernt, begradigt und anschließend wieder zur Stützfunktion der Nase eingesetzt. Auch die knöchernen Strukturen im hinteren Bereich der Nasenscheidewand werden begradigt. Um die Nasenscheidewand bis zur Heilung zu stabilisieren und um Blutergüsse zu vermeiden, werden häufig Splints (kleine Kunststoffplättchen mit Plastikröhrchen) eingelegt. Meist wird zur Stillung der Schleimhautblutungen auch eine beidseitige Tamponade verwendet.

Narkose: Vollnarkose
Dauer des Eingriffes: Je nach Ausdehnungsgrad ab 45 min bis 90 min
Schmerzen nach dem Eingriff: gering bis mäßig
Krankenstand: 14 Tage
Sport: Nach 21 Tagen
Narbenbildung: keine
Nach der Operation: keine Bewegungen oder Tätigkeiten, die zu Erhöhung des Blutdruckes führen (schweres Heben, Bücken, schwere körperliche Arbeit)
Keine Tätigkeiten, die die Blutgefäße erweitern (heiße Bäder, Sauna, Dampfbad, Sonnenbäder)

Wichtig für den Behandlungserfolg: Die konsequente Nachbehandlung durch den HNO-Arzt

Allgemeinchirurgie / Venenchirurgie Eingriffe:

OP bei Hernien/Bauchwandbrüche

Bauchwandbruch (Hernia inguinalis), Nabelbruch (Hernia umbilicalis)
Für die Entstehung eines Bauchwandbruches ist eine Schwachstelle in der Bauchwand im Bereich des Leistenkanals verantwortlich. Diese Schwachstelle kann angeboren (unvollständiger innerer Verschluss der Bauchwand während der Entwicklung des Fötus) oder erworben (vorangegangene Operationen, starkes Pressen, Heben oder auch Übergewicht in Kombination mit Bindegewebsschwäche) sein.

Symptome:
Typischerweise sichtbare und gut zu ertastende Vorwölbung bzw. Schwellung im Bereich der Leiste
Druckgefühl
Schmerzen in der Leistenregion (Verstärkung bei Druckerhöhung z.B. Niesen, Bücken)
Starke Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen bei Einklemmen von Weichteilen

Diagnose:
Eingehende klinische Untersuchung
Ultraschall
MRT

Operationsmethode:
Über einen ca. 4-10cm langen Schnitt (je nach Lage des Bruches, Nabel oder Leiste) wird der Bruchinhalt wieder in den Bauchraum zurückverlagert und die Bruchpforte verschlossen. Das Verschließen der Bruchpforte erfolgt entweder durch eine direkte Naht oder mit Hilfe eines Kunststoffnetzes.

Narkose: Allgemeinanästhesie, Lokalanästhesie, Sedoanalgesie
Dauer des Eingriffes: 1 h, 2 h im Aufwachraum
Schmerzen nach dem Eingriff:
Krankenstand:
Sport:
Narbenbildung:
Je nach Lokalisation 4-10cm lange Narbe
Nach der Operation: Blutergüsse möglich, kein Heben oder Tragen über 3 kg für 3 Wochen, Nahtentfernung nicht nötig, da selbst auflösende Fäden verwendet werden

OP bei Varizen/Krampfadern

OP bei Krampfadern (Varizen), Besenreiser, offene Beine (Ulcus cruris)
Krampfadern entstehen durch eine Störung des venösen Rückflusses der oberflächlichen Beinvenen. Dort kommt es aufgrund der nicht mehr funktionierenden Venenklappen zu Ausbuchtungen der Venenwand. Diese sind dann als bläulich, geschlängelte Gefäßwülste unter der Haut sichtbar. Diese Erkrankung des gestörten venösen Rückflusses ist fortschreitend und führt zu massiven gesundheitlichen Schäden und Einschränkungen. Deshalb ist eine schnelle Diagnosestellung sowie entsprechende Behandlung von entscheidender Bedeutung um Folgeschäden zu vermeiden.

Symptome:
Schwere und müde Beine
Schmerzen in den Beinen
Geschwollene Knöchel/Sprunggelenke
Deutlich sichtbare Hautveränderungen (Hautfarbe und Textur)
Dicke, oft bläuliche Gefäßwülste
Geschwüre, offene Beine

Diagnose:
Eingehende Klinische Untersuchung
Ultraschalluntersuchung mittels Duplexsonographie (Ultraschall)

Operatiosmethoden:
Die Wahl der richtigen OP-Methode wird nach der Untersuchung durch den Operateur festgelegt und mit dem Patienten besprochen.

    • Endoluminale Methode „Closure-Fast“ (minimalinvasive Behandlung)
    • Klassische Varizenoperation (Stripping – Dabei wird die erkrankte Vene aus dem Bein „gezogen“)

Beide Operationsmethoden können ambulant durchgeführt werden.

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Endoluminale Methode „Closure-Fast“
Bei der endoluminalen Methode wird ein Katheter durch einen kleinen Stich in der Haut (Punktion) unter Ultraschallkontrolle in die kranke Vene eingeführt. Dieser Katheter wird mit Hochfrequenzenergie betrieben und gibt kontrolliert Wärme an die Venenwand ab. Durch diese Wärmeenergie schrumpft die Venenwand und die Vene wird somit dicht verschlossen. Der Körper baut dann diesen entstandenen Narbenstrang selbständig ab. Das Blut findet nun von selbst den Weg in andere gesunde Venen.
An der Punktionsstelle wird am Ende ein kleiner Verband angelegt und das Bein mit einem Kompressionsstrumpf versorgt. In derselben Sitzung, die zumeist in Narkose oder wahlweise in Sedoanalgesie (ohne Beatmung) stattfindet, werden dann noch die eventuell störenden Seitenäste und Besenreiser entfernt. Dies geschieht durch Verödung mittels Schaumsklerosierung oder herausziehen mit einem kleinen Häkchen. Dadurch werden nicht nur medizinische, sondern auch kosmetisch hervorragende Ergebnisse erzielt.

Narkose: Vollnarkose, Sedoanalgesie, Lokalanästhesie
Dauer des Eingriffes: 1 Stunde pro Bein, 2 Stunden Aufwachraum
Schmerzen nach dem Eingriff: kaum, der Patient kann unmittelbar nach dem Eingriff aufstehen
Arbeitsfähigkeit: nach ca. 2-4 Tagen können alle alltäglichen Tätigkeiten (außer Sport wiederaufgenommen werden
Sport: Mit Kompressionsstrümpfen nach ca.1 Woche
Narbenbildung: 2mm Narbe, praktisch kaum sichtbar
Nach der Operation: kaum Blutergüsse, praktisch keine Wundheilungsstörungen durch minimalinvasive Methode, Vermeidung von langem Stehen und Sitzen, leichte Bewegung (Spazieren) empfohlen, Um ein Thrombose zu verhindern wird Ihnen für 7-10 Tage eine Anti-Thrombosespritze verschrieben

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Klassische Varizenoperation
Beim klassischen Stripping wird die erkrankte Stammvene (Vena saphena magna) in der Leiste oder Kniekehle abgetrennt und dann mit einem speziellen Draht herausgezogen (gestrippt). Seitenäste werden mit einem kleinen Häkchen herausgezogen. Danach wird das Bein mit einem Kompressionsstrumpf versorgt.

Narkose: Vollnarkose
Dauer des Eingriffes: 1 Stunde pro Bein, 2h Aufwachraum
Schmerzen nach dem Eingriff: leichte Schmerzen möglich,
Arbeitsfähigkeit: nach ca.1 Woche je nach Ausdehnung des Eingriffes
Kompressionsstrümpfe: für 6 Wochen tagsüber
Narbenbildung: 4 cm lange Narbe in der Leiste oder Kniekehle, 2cm lange Narbe am Knöchel, 2 mm Narben durch Entfernen der Seitenäste
Sport: mit Kompressionsstrümpfen nach 2Wochen möglich, je nach Ausdehnung des Eingriffes
Nach der Operation: Blutergüsse (Hämatome) möglich, selten Schwellung, Vermeidung von langem Stehen oder Sitzen, leichte Bewegung (Spazieren) empfohlen Bei bestimmten Vorerkrankungen werden Antithrombosespritzen verschrieben für 7 Tage

Gynäkologie Eingriffe:

Ablauf einer ambulanten OP

Vorbereitung: Sie nehmen mit dem Operateur oder mit dem Anästhesisten Dr. Walter Bostl direkt Kontakt auf und erfahren welche Voruntersuchungen / Vorbereitungen speziell für Sie notwendig sind.

Am Tag der OP: Sie melden sich bei der Rezeption des Kompetenzcenter Gesundheit St. Stephan Wels. Anschließend werden Sie von einer Mitarbeiterin unseres Teams persönlich zum OP Bereich begleitet und weiter
instruiert.

Nach der Operation: Ca. 2 bis 3 Stunden nach Ihrer Operation können Sie gemeinsam mit einer Begleitung das Kompetenzcenter Gesundheit St. Stephan Wels nach Hause verlassen.

Wenn Sie nach der OP noch etwas Erholung und Betreuung brauchen, steht Ihnen das Hotel Health Vital Comfort Guestrooms im Kompetenzcenter Gesundheit St. Stephan zur Verfügung.

Häufige Fragen

Was passiert am Tag der Operation?
Sie melden sich an der Rezeption vom Kompetenzcenter Gesundheit St. Stephan Wels und werden von einem Mitglied unseres Teams abgeholt und persönlich zum OP begleitet. Dort erwartet Sie bereits Ihr Anästhesist und Ihr Operateur um noch offene Fragen zu besprechen. Im Anschluss daran erfolgt die Vorbereitung auf die Operation. Ihre Begleitperson wird ebenfalls umsorgt und sobald Sie sich im Aufwachraum befinden, telefonisch kontaktiert und zu Ihnen begleitet. Ebenfalls im Aufwachraum findet Ihre persönliche  Nachbesprechung der Operation statt. Bei Bedarf wird die Schmerztherapie samt notwendiger Medikamente sofort begonnen. Sobald Sie sich entsprechend gut fühlen, dürfen Sie die Heimreise antreten bzw. im hauseigenen Hotel entspannen.

An wen kann ich mich nach der Operation wenden?
Für offene Fragen oder bei unerwarteten Schmerzen können Sie nach der Operation 24 Stunden Ihren Operateur telefonisch kontaktieren.

Abrechnung einer ambulaten OP

Wie erfolgt die Abrechnung?

Mit den meisten Zusatzversicherungen besteht bereits die Möglichkeit zur direkten Verrechnung und somit fallen für den Patienten keine Aufwände an.
Für alle übrigen Versicherungen bekommen Sie einen Kostenvoranschlag und können die Höhe der Kostendeckung vorab mit ihrer eigenen Versicherung klären.

Zusatzversicherung:

Mit folgenden Zusatzversicherungen können die Ärzte direkt abrechnen: Uniqa, Merkur, Wr. Städtische, Donau Versicherung, Generali, Allianz.

Der Vorteil für den Patienten: es fallen für ihn keine zusätzlichen Kosten an und er hat mit der Abrechnung keinen administrativen Aufwand.

Sozialversicherung:

Vorab bekommen Sie einen Kostenvoranschlag und können die Höhe der Kostendeckung mit ihrer eigenen Versicherung klären. Gerne sind wir dabei behilflich. Das Ausmaß der Rückerstattung variiert.
Die Kosten für die Operation werden zunächst vom Patienten bezahlt, anschließend wird die Honorarnote bei der Versicherung zur (Teil) Rückerstattung eingereicht.

Kontakt

KOMPETENZCENTER GESUNDHEIT
ST. STEPHAN WELS

Salzburgerstraße 65
4600 Wels
Eingang Mitte

Tel.: +43 7242 / 90 90 90
Fax: +43 7242 / 90 90 90-309

Sekretariat

- für allgemeine Informationen und Terminvereinbarung
Dajana Stojnic

Tel.: +43 7242 / 90 90 90
office@ambulantes-operieren.at

Mirjana Pliso

Tel.: +43 7242 / 90 90 90
office@ambulantes-operieren.at

Anästhesie

- für medizinische Fragen und Narkose
Dr. Walter Bostl

Tel.: +43 7242 / 90 90 90
bostl@ambulantes-operieren.at

Medizinischer Koordinator

- für Fragen von an einer Zusammenarbeit interessierten Ärzten
DDr. Andreas Artmann

Tel.: +43 7242 / 90 90 90
artmann@ambulantes-operieren.at